| Minijob - Etwas Geld fürs Studium |
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| Montag, 03. September 2007 um 22:11 |
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Ich habe mich um eine kleine Arbeit gesorgt. Studiengebühren sind nicht so ganz Lustig. Dann noch etwas für die AStA. Da sind schon ca 700€ weg. BaFög werde ich mir vielleicht beantragen. Bis jetzt sieht es aber nicht so aus.
Ich habe eine winzig kleine Anzeige in der Zeitung gefunden. Klein und unscheinbar. Aber eins fiel mir sofort auf: Man sollte mit Photoshop umgehen können. Dann wurde auch noch nach einer studentischen Aushilfe gesucht. Ich fand es extrem genial (jetzt auch immernoch).
Nach einiger Zeit nach der Bewerbung wurde ich zum Vorstellungsgespräch gebeten. Das übliche BlaBla. Jedenfalls sollte ein weiterer kommen, der mich auch befragen sollte, aber er kam nach einiger Verspätung. Während des Gespräches stellte ich fest, dass ich Autoteile aus den Fotos herausschneiden sollte. Ich hatte damals mehr erwartet. Das Ausschneiden ist im Prinzip nur dumme, lästige und langwierige Arbeit..... perfekt für nebenbei und ich kann Zuhause arbeiten! Am nächsten Tag sollte ich einen kleinen Haufen an Testbildern abholen und so schnell wie möglich machen. Gesagt getan und die Bilder waren innerhalb von 3 Tagen fertig. Heute würde ich die schneller machen, aber fürs erste reichte es aus. Während den ersten Bildern musste ich mich ans Arbeiten am PC gewöhnen. Spielen ist eine vollkommen andere Sache. Beim Spielen ist man nicht so konzentriert und starrt auf die Matschscheibe. Meine Augen fühlten sich ganz trocken an. Nach 2 Wochen (denn ich bin verreist) sollte ich neue Bilder holen. Schienen ganz zufrieden sein. Das ging aber schneller mit dem Arbeiten. Und etwas später wurde der Vertrag unterschrieben. Jeden Monat bekomme ich mein Gehalt. Zudem kann ich vorarbeiten, sodass ich garantiert das Geld bekomme und trotzdem eine Pause machen kann, falls das Studium etwas mehr Stress vordert. Wenn ich jeden Tag ein Paar Stunden arbeite, dann ist mein Pensum die Woche auf jeden Fall erreicht. Oder wenn ich das Wochenende voll durcharbeite. Extrem flexibel. Schon jetzt habe ich so viele "Überstunden", dass ich einen Monat nicht arbeiten müsste. Bis zum Anfang des Studiums schaffe ich garantiert noch den nächsten Monat. |

